Kino nächste Woche: Sommerloch Nr. 1
Hallo Ihr Lieben,
nächste Woche gibt’s kein Kino – wir haben ein kleines Sommerloch (haha).
Die Woche drauf sind wir mit dem Klub wieder am Start.
Liebe Grüße,
Eure Ina&Julia
Hallo Ihr Lieben,
nächste Woche gibt’s kein Kino – wir haben ein kleines Sommerloch (haha).
Die Woche drauf sind wir mit dem Klub wieder am Start.
Liebe Grüße,
Eure Ina&Julia
Hallo Ihr Lieben,
nächste Woche geht’s mal wieder in einen Film aus dem Genre Thriller! Genauer gesagt in einen Politthriller über einen Journalisten, der die Hintergründe einer Kongressanhörung und zweier miteinander verbundener Mordfälle untersucht. Nach der Vorlage der von David Yates (Harry Potter und der Orden des Phönix) inszenierten BBC-Serie „Mord auf Seite eins“ liefert Kevin Macdonald, der spätestens seit seinem oscarprämierten Drama „Der letzte König von Schottland“ auch in Hollywood hoch gehandelt wird, mit „State Of Play“ einen vielschichtigen und packenden Polit-Thriller ab. (weiterlesen…)
Hallo Ihr Lieben,
nächste Woche geht’s in den ersten Teil von Steven Soderberghs zweiteiligem Leinwand-Epos über das Leben des legendären Freiheitskämpfers Ernesto „Che“ Guevara. Soderbergh zählt ohne Frage zu den eigenwilligsten Filmemachern, die das Weltkino in den vergangenen 20 Jahren hervorgebracht hat. Er ist immer eine Art Störfaktor im System Hollywood geblieben, Sand im Getriebe einer Maschinerie, die Exzentrik eigentlich nur duldet, wenn sie sich entsprechend vermarkten lässt. Auch sein neuestes Großprojekt hat seit seiner Premiere 2008 in Cannes schon reichlich Kopfschütteln und Unverständnis provoziert. „Che – Revolucion“, der erste Teil dieses insgesamt fast viereinhalbstündigen Biopics, beginnt dort, wo Walter Salles mit “Motorcycle Diaries” endet: Der junge Mediziner Ernesto “Che” Guevara hat seine politische Bestimmung gefunden. Jetzt geht es darum, aus Ideen Politik zu machen, der Revolution zum ultimativen Sieg zu verhelfen. Es zeichnet die Ereignisse der Jahre 1956 bis 1958 nach, die schließlich in der Flucht des kubanischen Militärdiktators Fulgencio Batista und Fidel Castros triumphalen Einzug in Havanna gipfeln. (weiterlesen…)
Hallo Ihr Lieben,
nächste Woche geht’s mal wieder in einen deutschen Film, der von der Handlung ein wenig an den österreichischen Dauerbrenner „Indien“ erinnert: Ein ungleiches Paar auf dem Imbisstester-Roadtrip in Dithmarschen, Hackfleischschein inklusive. Obwohl die Hauptfigur als Anspielung den selben Namen trägt, ist „Die Schimmelreiter“ keine Adaption von Theodor Storms berühmter Novelle, sondern eine humorvolle Mischung aus Roadmovie, Heimatfilm und Lebensmittelkontrolle und führt uns durch die tiefste Provinz von Dithmarschen. Ingo Haeb lieferte für diese Low-Budget-Produktion einen simplen, aber wirkungsvollen Plot, Lars Jessen inszenierte ihn als liebevolle Hommage an seine gottverlassene Heimat und ihre mundfaulen Bewohner mit knochentrockenem Humor. Und Peter Jordan und Axel Prahl geben gut gelaunt das gegensätzliche Duo: Altruist trifft Egoist, Ordnungsfanatiker trifft Chaot. (weiterlesen…)