
Hallo Ihr Lieben,
nächste Woche geht es mal in einen französischen Film – C’est la vie – So sind wir, so ist das Leben. Heitere und tragische Ereignisse kommen im Leben Hand in Hand, deshalb haben Filme, die vom ganz normalen Leben ganz normaler Menschen erzählen, immer etwas Komisches und etwas Tragisches zugleich. Zwölf Jahre ist der zeitliche Rahmen, den Rémi Bezançon seinem chronologisch aufgebauten Film gibt. Zwölf Jahre, in denen eine Menge passiert, in denen es immer wieder Momente gibt, die erzählenswert sind. Das ist im Prinzip wie in jeder Familie. Egal, ob in Frankreich oder anderswo. Die Menschen ändern sich, die Menschen reifen, die Menschen tragen Konflikte aus, sie lieben sich, streiten sich, versöhnen sich. “C’est la vie – So sind wir, so ist das Leben” ist einer jener Filme, nach denen man das Kino ein bisschen verträumt und sentimental gestimmt verlässt, ohne sich dafür schämen zu müssen. (weiterlesen…)